Gut hoeren bedeutet Lebensqualitaet
20.11.2017

Rauchen schädigt auch das Gehör – aktiv und passiv

Auch das Rauchen von Zigaretten kann sich negativ auf das Gehör auswirken. Studien belegen, dass die Wahrscheinlichkeit für Hörminderungen bei Rauchern höher ist als bei Nichtrauchern.   Forscher bestätigen ebenfalls, dass Passivraucher häufiger einen Hörverlust bekommen, als Menschen, die keinem Zigarettenrauch ausgesetzt sind. Darüber hinaus sind auch Erkrankungen des Ohres, wie zum Beispiel Mittelohrentzündungen, bei Passivrauchern häufiger als bei Menschen, die keinen Zigarettenrauch einatmen. Die Betroffenen sind hierbei in jeder Altersstufe anzutreffen, auch Kinder können durch das Passivrauchen geschädigt werden. Die Studien fanden heraus, dass sowohl für Raucher als auch für Passivraucher gilt: Je länger und je mehr jemand raucht, desto größer ist das Risiko eines Hörverlusts.   Ein gesunder Lebensstil kann dazu beitragen, sowohl das eigene Gehör als auch das von anderen Personen vor einem Hörverlust zu schützen. Außer dem Verzicht auf Zigaretten gehören dazu regelmäßige Bewegung und eine gesunde Ernährung. Des Weiteren sind Ruhepausen für die Ohren wichtig und der Schutz vor Lärm ist essenziell. Um seinen aktuellen Hörstatus immer im Blick zu haben, empfehlen Experten regelmäßige Hörtests ab 40 Jahren.